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Vom Welpen zu Schutzhund im Sicherheitsdienst

Es ist kaum zu glauben, dass einmal aus einem herumtollenden Welpen, der eine Vorliebe für Schuhbänder hat und zu süß aussieht um gefährlich zu wirken, ein furchtloser und gehorsamer Schutzhund werden soll. Doch gerade die ersten Jahre sind entscheiden um den Hund zu prägen und vorzubereiten. Private Sicherheitsdienste mit Hundestaffeln beginnen immer schon im jungen Alter mit dem zukünftigen Beschützer, Schnüffler und Jäger zu trainieren. Bereits mit eineinhalb Jahren dürfen Schutzhunde in den Dienst genommen werden.

Die Aufgabengebiete sind sehr unterschiedlich. Er wird sein Herrchen auf Patrouillen begleiten, bei Großveranstaltungen präsent sein und auch größere Gebäudeüberwachungen mit seinem menschlichen Partner durchführen. Die geeigneten und meist genutzten Hunderassen sind beschränkt auf den weit verbreiteten Schäferhund, den Rottweiler, Dobermann, Malinois und auch den Riesenschnauzer.

Der Effekt eines Hundeschutzes

Man spricht davon, dass ein professionell ausgebildeter Schutzhund zehn Mann ersetzt. Hunde spüren es sofort, wenn eine Lage außer Kontrolle zu geraten scheint, oder können den Unterschied durch ihren ausgeprägten Geruchssinn und ihr besonders starkes Gehör ausmachen. Darüber hinaus ist ein Hund vor allem auch ein sehr großer Präventionsfaktor. Wenn Randalierer oder Einbrecher einen Hund zusätzlich zum eigentlichen Personal sehen, ist die Hemmschwelle viel höher, das Gesetz oder die Vorschriften zu brechen.

Die Ausbildung des Schutzhundes

Die Hunde werden nicht nur von klein auf trainiert, sondern auch nach ca. einem Jahr geht man mit ihnen zum Hundesport. Die Schutzhundprüfung ist für einen privaten Sicherheitsdienst nicht obligatorisch, aber auf jeden Fall empfehlenswert. Ein sehr wichtiger Punkt in der Ausbildung eines Schutzhundes ist die Furchtlosigkeit. Zum Jahreswechsel oder bei großen Sportveranstaltungen darf sich der Hund durch nichts einschüchtern lassen.

Viele Schutzhunde werden nach ihrer Tätigkeit als Zuchthunde verwendet.

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