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Umsatzzahlen bei Sicherheitsdiensten steigen

Steigende Umsatzzahlen bei Sicherheitsdiensten

Leichter Anstieg der Zahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Wie der Onlinedienst „Cop2Cop“ vor Kurzem berichtete, sind die Umsatzzahlen bei privaten Sicherheitsdiensten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (betrachtet wurde jeweils das erste Jahresquartal) um 2,6 Prozent gestiegen. Wer den Anstieg der Gewalt unter alkoholisierten Jugendlichen, aber auch den Anstieg von Einbrüchen und Autodiebstählen in der Presse verfolgt hat, den werden diese Zahlen kaum verwundern. Erst Anfang August berichtete etwa die „Mittelbayerische Zeitung“ darüber, dass jetzt auch im vermeintlich so beschaulichen Burglengenfeld ein privates Security Unternehmen seine Mitarbeiter in der Innenstadt Streife gehen lässt. Hier hatten nämlich angetrunkene Jugendliche, die aus einer Kneipe kamen, einen Passanten erst kürzlich krankenhausreif geschlagen. Die Bürger waren entsetzt. Nun teilen sich die Stadt und die im Wirtschaftsforum zusammengeschlossenen Geschäftsleute die Kosten für den Einsatz privater Sicherheitskräfte – schon lange kein Einzelfall mehr in Bayern.

Doch nicht nur im Süden, sondern im gesamten Bundesgebiet reagieren Bürger und Gemeinden mit solchen Maßnahmen, um sich zu schützen. Sei es auf Straßenfesten und Jahrmärkten oder ganz einfach in den Straßen von Wohngebieten, in denen die Anwohner sich nicht mehr vor Einbruch und Diebstahl sicher fühlen: Die Unterstützung der Polizei durch private Sicherheitsfirmen ist aus vielen Regionen Deutschlands nicht mehr wegzudenken.

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