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Sonderschutzfahrzeuge mit Panzerung

Steigende Nachfrage durch Terror

Gepanzerte Fahrzeuge – man sieht sie vor allem bei hohen Staatsleuten, Stars und Monarchen. Doch seit der zunehmenden Terrorgefahr in den letzten Jahren ist die Nachfrage dieser Art von Fahrzeugen deutlich gestiegen. Immer häufiger werden sie auch von Geschäftsleuten oder Privatpersonen genutzt. Viele Autos von Mercedes, Audi und anderen Marken gibt es bereits in Sonderschutzausführungen.

Das Material von Panzerfahrzeugen

Damit die Fahrzeuge sicher vor Schüssen sind, müssen sie mit extrem widerstandsfähigem Material ausgestattet sein. Eingesetzt wird häufig Panzerstahl, spezielles Aluminium (legiert) und Aramidgewebe. Bei den Fenstern sorgt das Panzerglas für die nötige Sicherheit.
Solche Sonderschutzfahrzeuge werden in bestimmte Widerstandsklassen eingeteilt, je nachdem welcher Schusswaffeneinwirkung die Panzerung des Autos widerstehen kann. Beginnend bei Klasse VR1, mit der man sicher vor Kurzwaffen mit geringer Einschlagsgeschwindigkeit ist, reicht die Skala bis VR14, bei der selbst schwere Maschinengewehrschüsse am Fahrzeug wirkungslos sind. Die meisten Sonderschutzausführungen der Hersteller erreichen dabei die Widerstandsklasse VR9.

Weiteres Wachstum am Markt

Allein in den letzten zehn Jahren ist der Bedarf an gepanzerten Fahrzeugen um 70 Prozent gestiegen, und wächst weiterhin. Der größte Markt dafür herrscht im Nahen Osten, wo die Terrorgefahr am größten ist. Doch auch in Europa und anderen Ländern wird die Nachfrage in den kommenden Jahren weiter steigen.

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