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Sofortmaßnahmen zum Schutz vor Einbrüchen

Private Security-Anbieter ganz vorn

Der Einsatz privater Sicherheitsdienste ist eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen.

Über die traurige Entwicklung bei der Zunahme von Diebstahls- und Einbruchsdelikten in Deutschland, vor allem in der Bundeshauptstadt Berlin, haben wir in den vergangenen Wochen immer wieder berichtet. Darum sollen an dieser Stelle noch einmal die wichtigsten Maßnahmen genannt werden, die in Privathaushalten zum Schutz vor Einbrüchen getroffen werden können. Da man als „Otto Normalverbraucher“ meist nicht weiß, wie der neueste Stand der Technik bei Zusatzverriegelungen an Türen und Fenstern ist, empfiehlt es sich, in Zusammenarbeit mit der Polizei oder mit einem privaten Sicherheitsdienst zunächst eine ausführliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Sicherheitsprofis erkennen meist auf den ersten Blick, wo es in einer Wohnung oder einem Haus an der Sicherheit hapert. Sie können Empfehlungen im Hinblick auf zusätzliche Schlösser geben, etwa eine breite Querverriegelung an der Haustür oder Einzelverriegelungen an den jeweiligen Fensterrahmen.

Auch die Qualität des Fensterglases selbst ist entscheidend – modernes, einbruchssicheres Glas lässt sich nur schwer zerschlagen und macht dem Einbrecher bei seiner Tat zu viel „Arbeit“. Darüber hinaus ist die Installation einer Alarmanlage sinnvoll, auf die ein privater Sicherheitsdienst per Funk aufgeschaltet ist. Will man noch mehr tun, so kann man sich natürlich auch als Bürgergruppe zusammenschließen und etwa Streifengänge durch die eigene Straße von privaten Sicherheitskräften gemeinsam finanzieren. Insgesamt ist ein guter Kontakt zu den Nachbarn und eine engagierte Nachbarschaftshilfe natürlich immer sinnvoll. So sollte man nicht nur einen Zweitschlüssel bei den Nachbarn deponieren, sondern sich auch gegenseitig helfen, indem man sich Beobachtungen mitteilt oder sogar im Urlaubsfall gelegentlich in die Nachbarwohnung gehen, sich auf den Balkon setzen usw., um den Eindruck zu erwecken, der Bewohner sei zu Hause. Auch der gute alte „Wachhund“ ist nach wie vor ein sicherer Tipp – er sollte allerdings im Zweifelsfall auch wirklich zubeißen können, und nicht, wie viele sogenannte „Familienhunde“, dem Einbrecher noch aus der Hand fressen …

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