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Sichtbare Sicherungsmaßnahmen schrecken ab

Die meisten Einbrecher verschaffen sich bevorzugt über Balkon- bzw. Terrassentüren und über die Fenster Zugang. Sicherungsmaßnahmen – wie Alarmanlagen, zusätzliche Schlösser, Sicherheitsbalken, Überwachungskameras etc. – senken das Einbruchsrisiko erheblich. Dabei wirken sie auf zwei Ebenen. Denn zusätzlich zum eigentlichen Schutz haben sie auch eine signifikante, statistisch nachweisbare Abschreckungswirkung. So sinkt das Einbruchsrisiko allein schon durch diese abschreckende Komponente um mehr als die Hälfte. Langfinger haben auch allen Grund, wählerisch zu sein. Denn eine ungesicherte, “handelsübliche“ Terrassentür lässt sich mit einem gewöhnlichen Schraubenschlüssel locker in rund 30 Sekunden oder weniger öffnen. Selbiges gilt für Fenster. Einbrecher bevorzugen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Daher auch die klar abschreckende und somit präventive Wirkung von zusätzlichen, sichtbaren (!) Sicherungsmaßnahmen.

Der kriminelle Erfolg gibt den Einbrechern leider Recht und zeigt auf, dass viele Haushalte noch unzureichend oder gar vollkommen ungesichert sind. Jährlich kommt es zu rund 150.000 Einbruchsdelikten deutschlandweit. Tendenz (zuletzt) leider steigend. Die Quote der unaufgeklärten Fälle liegt dabei bei rund 85%. Daher gilt umso mehr: Lieber vorher als erst hinterher schlauer sein.

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