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Sicherheitslücken bei Überwachungskameras

Tech. Mängel bei Überwachungskameras

Überwachungskameras können wertvolle Dienste leisten, egal ob für das private Zuhause oder für große Unternehmen. Doch auch solche Hightech Geräte zur Überwachung können technische Mängel und Sicherheitslücken aufweisen. Zum Beispiel tauchten gravierende Fehler bei Überwachungskameras der Marke Maginon auf, die vergangenes Jahr bei Aldi und Hofer (Österreich) verkauft wurden.

Das Problem: Der Fernzugriff war nicht passwortgeschützt. Somit konnten fremde Personen nicht nur auf sämtliche Überwachungsaufnahmen zugreifen, sondern auch die direkte Steuerung der Kamera übernehmen und die kompletten Daten und Passwörter auslesen. Eine Katastrophe für ein Produkt, das eigentlich zur Sicherheit beitragen und nicht das Risiko noch weiter erhöhen sollte. Mittlerweile bietet der Hersteller ein Firmware Update an, mit dem sich das Problem zum Glück beheben lässt.

Um derartige Vorfälle zu vermeiden, legt man sich besser ein privates VPN Netzwerk zu, oder lässt sich zumindest von einem Fachmann beraten, bevor man solche Geräte mit dem Internet verbindet. Und vielleicht ist es doch besser, auf billige Angebote bei Discountern zu verzichten und bereit zu sein, mehr Geld für höhere Qualität auszugeben.

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