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Sicherheitsdienste genießen Zustimmung in Bayern

Private Sicherheitsdienste genießen breite Zustimmung der bayerischen Bevölkerung.

Umfrage der GMS zeigt positives Bild der privaten Sicherheitsdienstleister bei den Bürgern.

Erfreuliche Ergebnisse für die private Sicherheitsbranche: Wie eine Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) ergab, genießen private Security Unternehmen bei 76 Prozent der bayerischen Bevölkerung volle Zustimmung und Anerkennung. Somit konnte sich das gute Ergebnis sogar noch einmal gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent steigern. Nur zehn Prozent der befragten Bürger hatten ein negatives Bild der privaten Sicherheitsdienstleister. Gerhard Ameis, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern im BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, führt die guten Noten, die die Bürger den Dienstleistern geben, auf verschiedene Faktoren zurück. Zum einen habe man in den vergangenen Jahren konsequent daran gearbeitet, das Image zu verbessern und verstärkt in gute, allgemein anerkannte und zum Teil auch zertifizierte Ausbildungswege investiert. Neben dem qualifizierten Personal seien es aber auch die modernen Technik-Angebote, die die Firmen machten: Sie informieren und beraten Hauseigentümer und Mieter bei vielen Fragen rund um den Schutz vor Einbrechern, installieren Alarmanlagen und geben Auskunft zu Themen wie künstliche DNA als Diebstahlsschutz.

Insgesamt ist es also ein Bild qualifizierter Dienstleistungsunternehmen, das die Bürger von den Security Firmen haben – mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern und modernster Sicherheitstechnik. Das Klischee des breitschultrigen Bodyguard, der mehr Muskeln als Grips besitzt, hat ausgedient. Die Angestellten privater Sicherheitsunternehmen sind qualifizierte Allrounder, die vor allem Teamfähigkeit und kommunikative Stärken unter Beweis stellen müssen.

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