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Sicherheitsdienste auf Volksfesten

Sicherheitsdienste auf Volksfesten

Immer öfter im Einsatz: Private Sicherheitsdienste auf Volksfesten

Auf dem Münchener Oktoberfest kam man bisher noch in jedem Jahr ohne den Einsatz privater Sicherheitskräfte aus, denn das Sicherheitskonzept der Stadt München und der gemeinsame Einsatz von Polizei und U-Bahn-Wache sind vorbildlich. Doch leider lassen sich die Verhältnisse in der bayerischen Landeshauptstadt nicht auf jene in zahlreichen süddeutschen Kleinstädten übertragen, wo es immer häufiger nötig wird, auf Volksfesten private Sicherheitsdienste zu engagieren. Die Sicherheit ihrer Bürger und deren ungetrübte Feststimmung lassen sich die Städte und Kommunen eine Menge kosten. Das oberschwäbische Bad Schussenried in Baden-Württemberg, das oberbayerische Pfaffenhofen an der Ilm oder das fränkische Crailsheim – diese Orte sind nur wenige Beispiele für Gemeinden, die auf ihren Volksfesten in diesem Jahr auch mit Hilfe privater Sicherheitskräfte für einen friedlichen Ablauf sorgten. Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen ist eine der häufigsten Ursachen für den Ausbruch von Aggressionen, und die Mitarbeiter der privaten Security Unternehmen müssen sich oft wüste Beschimpfungen gefallen lassen, wenn sie den Teenagern ihren selbst aufs Festgelände mitgebrachten Alkohol wieder abnehmen, den weiteren Ausschank untersagen oder die Halbwüchsigen gar nicht erst aufs Gelände lassen. Doch das gehört nun einmal zum Job bei privaten Sicherheitsdiensten – die Bürger wissen diesen Einsatz zu schätzen und begrüßen fast ausnahmslos solche Initiativen ihrer kommunalen Politik.

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