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Sicherheitsdienst soll Impfungen gewährleisten

1000 Impfungen täglich: Alsfelder Hessenhalle soll Impfzentrum werden

In der Hessenhalle in Alsfeld sollen schon bald 1000 Menschen pro Tag geimpft werden. Ärzte, Apotheker und Sicherheitsdienste werden dabei täglich vor Ort sein, um die sichere Durchführungen der Impfungen zu gewährleisten. Man erwartet, dass sich mindestens 60 Prozent der hessischen Bevölkerung gegen das Coronavirus impfen lassen wird. Innerhalb von drei Wochen soll die Halle in das Impfzentrum verwandelt werden, das dann sieben Tage die Woche von 7 Uhr bis 22 Uhr offen stehen wird.

Ablauf der Impfung

Das Impfzentrum wird in verschiedene Bereiche unterteilt sein. Im ersten Schritt informieren Ärzte über Wirkung und Nebenwirkungen der mRNA Impfung. Anschließend werden alle Daten der Impfenden aufgenommen und sie einer der sechs Impfstraßen zugeteilt. In einer Kabine wird ihnen dann vom Arzt und zusätzlichem medizinischen Personal der mRNA Impfstoff in den Oberarm gespritzt. Der Impfstoff wird zuvor im Landesdepot bei minus 70 Grad gelagert, bis ihn ein Spezialtransporter zur Halle bringt, wo man ihn vor der Verabreichung aufwärmt.
Nach der Impfung wird jeder Patient eine Viertelstunde weiter beobachtet, ob sich unmittelbare Nebenwirkungen zeigen.

Priorisierung von Risikogruppen und medizinischem Personal

Die Impfung wird nicht sofort für jeden möglich sein, denn medizinisches Personal und Risikogruppen wie alte und vorerkrankte Menschen sollen zunächst bevorzugt werden. Im zweiten Schritt sollen Rettungsdienste, Feuerwehr und die Polizei geimpft werden. Erst dann wird die restliche Bevölkerung berücksichtigt.

Umfangreiche Vorbereitungsarbeiten

Bis alles soweit ist, müssen allerdings noch viele Dinge geregelt und erledigt werden. Um die technische Umsetzung und den hohen logistischen Aufwand zu bewältigen, sind 35 Personen vom Technischen Hilfswerk sowie Katastrophenschutzeinheiten im Einsatz.

An medizinischem Personal haben sich bis jetzt 34 Ärzte, 7 Apotheker und 65 Angehörige medizinischer Berufe gemeldet. Bei den Ordnern und Verwaltungskräften herrscht derzeit immer noch Mangel.

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