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Sicherheitsdienst gegen illegalen Drogenhandel

Mit dem Sicherheitsdienst gegen illegalen Drogenhandel

In Freiburg im Breisgau wird Kriminalität und illegaler Drogenhandel immer mehr zum Problem. Besonders am Stühlinger Kirchplatz, wo sich auch häufig Raubüberfälle ereignen, werden den Jugendlichen der angrenzenden Schulen immer wieder Drogen von Dealern angeboten

Maßnahmen gegen die Freiburger Drogenszene – Sicherheitsdienst, Polizei, Überwachungskameras und Beleuchtung

Um den Drogenhandel in Freiburg verschwinden zu lassen, wurden mehrere Maßnahmen gesetzt. In erster Linie soll rund um die Schulen ein Sicherheitsdienst eingeschaltet werden, der in enger Zusammenarbeit mit der Polizei agiert. So kann zumindest zu einem Großteil verhindert werden, dass Drogendealer die Schüler ansprechen und ihnen ihre Ware anbieten.
Des Weiteren werden auch vermehrt Videokameras zur Überwachung eingesetzt und die nächtliche Beleuchtung in der Stadt an vielen Plätzen erhöht.

Private Sicherheitsdienste sind hier sicher das effektivste Mittel, um den Handel mit Drogen zu stoppen. Meist sind die Dealer jedoch Flüchtlinge aus Afrika, die versuchen, sich irgendwie über Wasser zu halten. Wichtig wäre daher nicht nur, den Drogenhandel direkt zu verhindern, sondern in weiterer Folge auch, die Dealer aus der Drogenszene zu führen und ihnen ein besseres Leben zu bieten.

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