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Sicherheitsdienst bewacht Kita

In Sachsen-Anhalt in der Stadt Quedlinburg bekamen die Kleinkinder und die Mitarbeiter der örtlichen Kita seit den letzten Wochen Personenschutz. Dieser wurde aufgrund eines bereits verurteilten Gewaltstraftäters eingeführt. Der Besagte wohnt bis hin zu seinem Berufungsprozess in der Nähe der besagten Kita in einem Obdachlosenheim.

Für Aufregung bei den Eltern der Kita-Kinder sorgte eine beschädigte Fußfessel des Straftäters. Die Überwachung des verurteilten Herrn G. geschieht über eine Fußfessel. Diese war am Montag der letzten Woche aus noch ungeklärten Gründen nicht mehr funktionsfähig und löste bei der Überwachungsstelle Alarm aus. Eine Manipulation durch den Träger der Fessel kann nicht ausgeschlossen werden. Paul G. ist bereits mehrfach vorbestraft, unter anderem wird ihm auch Vergewaltigung vorgeworfen. Der Gedanke daran, dass der Herr G. eine Zeit lang ohne Aufsicht sich frei bewegen konnte und das noch dazu in der Nähe der Kita veranlasste die Eltern einzuschreiten. Aufgrund der vielen Beschwerden musste die Stadtgemeinde reagieren und für Schutz und Sicherheit garantieren.

Es wurde ein privater Sicherheitsdienst engagiert, der während den Kita-Zeiten das Gebäude bewacht und die Kinder beschützt. Da in Deutschland auch schon Schulen teilweise von privaten Sicherheitsdiensten überwacht werden, ist es auch in Erwägung zu ziehen, dasselbe System für Kitas und/oder Kindergärten einzuführen.

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