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Privater Sicherheitsdienst für Robert Lewandowski?

Security für Lewandowski?

Nicht erst seit seinem offenen Bekenntnis zum FC Bayern fühlt sich der Fußball-Star nicht mehr sicher.

Seit Robert Lewandowski am letzten Samstag einen Vertrag unterschrieben hat, mit dem er sich vom Sommer 2014 bis zum Jahr 2019 beim deutschen Rekordmeister verpflichtet hat, hagelt es auf Facebook Häme, ja teilweise offenen Hass. BVB-Fans attackieren ihn verbal derart aggressiv, dass Lewandowski darüber nachdenkt, sich durch ein privates Security Unternehmen schützen zu lassen. Ob solche Reaktionen noch viel mit Liebe zum Fußball und zum BVB zu tun haben, steht auf einem anderen Blatt – fest steht, dass der Profi sich nicht mehr sicher fühlt. Personenschutz ist für prominente Kicker wie ihn nicht ungewöhnlich. In seinem Fall kommt noch hinzu, dass bereits Ende 2012 ins Haus des Ehepaars Lewandowski eingebrochen worden war und dass sich Anna Lewandowski seitdem immer wieder mit dem Thema privater Sicherheitsdienst auseinandergesetzt hat. Die „Fan“-Reaktionen auf Facebook haben wohl nun den letzten Ausschlag gegeben, um eine Entscheidung herbeizuführen. Das Angebot privater Sicherheitsfirmen umfasst ja ein breites Spektrum, von der Alarmaufschaltung und regelmäßigen Streifengängen bis hin zu persönlichen Bodyguards. Lewandowski wird, so scheint es, ein ganzes Paket buchen – dass darüber nachgedacht wird, bestätigte auch der Berater des polnischen Stürmers, Maik Barthel, in der „Sportbild“. Personenschutz rund um die Uhr – ist das die schöne neue Fußballwelt? Lewandowski will sich jedenfalls ab sofort nicht mehr öffentlich zu seinem Wechsel zum FC Bayern äußern.

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