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Private Sicherheitsdienste beschützen Busfahrer

Traurig, aber wahr: Auch in Nachtbussen müssen immer häufiger private Sicherheitsdienste dafür sorgen, dass es nicht zu Übergriffen durch alkoholisierte Nachtschwärmer auf Busfahrer kommt. So erhöht der sogenannte „Discobus“ im südbadischen Bad Krozingen im Breisgau ab 1. August 2011 den Nachtzuschlag, um so den Einsatz eines privaten Security Unternehmens mitzufinanzieren. Dies ist notwendig geworden, weil es in den Nachtbussen Richtung Bad Krozingen, Emmendingen und Elzach in jüngster Zeit immer wieder zu Ausschreitungen gekommen war. Die Mitarbeiter des privaten Security Dienstes sind gehalten, konsequent gegen auffällige Fahrgäste vorzugehen und sie von der Fahrt auszuschließen. Uneinsichtige Randalierer erhalten eine Strafanzeige und werden direkt der Polizei übergeben. Die Wachmänner des privaten Sicherheitsdienstes werden außerdem den Zentralen Busbahnhof in Freiburg überwachen.

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