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Geldtransport als zentrale Dienstleistung

Sicherheitsdienstleistung Geldtransport

Geldtransport als zentrale Dienstleistung privater Sicherheitsfirmen.

Zwei schwere Raubüberfälle zeigen, dass private Sicherheitsdienste in diesem Sektor unverzichtbar sind.

In den jüngsten Wochen wurden in Deutschland zwei schwere Raubüberfälle verübt, die erneut zeigen, dass der Einsatz privater Security Unternehmen in bestimmten Gefahrenzonen unabdingbar ist. Nachdem Anfang September zwei Sparkassenangestellte in Benefeld ausgeraubt wurden, die für ihren Arbeitgeber ungepanzerte Geldtransporte in privaten PKW durchführten, und nachdem in Hamburg-Wilhelmsburg ein Geldbote überfallen wurde, der ebenfalls in einem ungepanzerten Fahrzeug unterwegs war, hat Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW), auf die Dringlichkeit der Lage hingewiesen. „Geldtransporte gehören in professionelle Hände“, sagte Olschok wörtlich und mahnte an, solche Transporte ausschließlich in gepanzerten Spezialfahrzeugen durchzuführen. Sein Appell richtete sich dabei nicht nur an Banken und Kreditanstalten, sondern auch an Handelsunternehmen und Veranstalter von Messen, Konzerten usw. Statistiken zeigen, dass im letzten Jahr 128 Geldboten in Deutschland überfallen wurden – im gleichen Zeitraum gab es aber nur fünf Überfälle auf Spezialtransporte, so die offizielle Kriminalstatistik. Olschok wies auch darauf hin, dass Auftraggeber von Geldtransporten eine Sorgfaltspflicht besäßen. Werde diese verletzt, so kann die gesetzliche Unfallversicherung entsprechende Nachforschungen anstellen; möglicherweise werden sogar die Strafverfolgungsbehörden eingesetzt. Doch so weit muss es nicht kommen, wenn Banken und Handel die Sicherheit ihrer Mitarbeiter im Blick behalten und sich für den Einsatz privater Sicherheitsdienste bei ihren Geldtransporte entscheiden.

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