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Faschingsveranstaltungen - echte "Sheriffs"

Die „tollen Tage“ gehen langsam ihrem Höhepunkt entgegen und die größten Faschingsveranstaltungen finden nun statt. Wohl nie ist es wichtiger, Event Security vor Ort zu haben, als bei solchen Bällen und Partys. Traditionellerweise wird zu Fasching recht viel getrunken und die Sitten sind etwas loser. Da kann es schnell zu Eskalationen kommen oder zu unangenehmen Zwischenfällen. Trotz der „Narrenfreiheit“ hat der Veranstalter jedoch die Haftung inne, falls etwas passiert.

Oft wird von Partygästen die offene Anwesenheit von Security als störend empfunden. Faschingsveranstaltungen jedoch bieten die Möglichkeit, die Sicherheitskräfte geschickt zu „verstecken“. So könnte so mancher als Sheriff verkleideter „Partygast“ tatsächlich so etwas wie ein Sheriff, ein Securityangehöriger nämlich, sein. Gleiches gilt natürlich für die tapfere Indianerin, die eine Securityangestellte ist. Veranstalter wissen, dass idealerweise Herren und Damen vom Sicherheitsdienst anwesend sind, schließlich sind ja auch männliche und weibliche Gäste da.

Sicherheit muss besonders auf Events gewährleistet sein

Besonders große Veranstaltungen wecken natürlich auch das Interesse der lokalen Presse. Schon allein zur Wahrung des Rufes sollten Veranstalter also auf lückenlose Sicherheitsplanung achten. Es ist wohl nur wenig peinlicher, als die Situation, wenn die Kontrolle über eine viel beachtete Faschingsveranstaltung aus den Fugen gerät. Besonders Diskotheken sind hier gefährdet, denn hier müssen auch Jugendschutzregelungen, die natürlich auch wegen der Faschingstage gelten, durchgesetzt werden.

Rechtzeitige Planung ist ebenso wichtig, wie nicht an den Sicherheitsausgaben zu sparen. Auf der anderen Seite gibt es keine bessere Werbung für Veranstalter als eine gelungene, große Faschingsfeier. Ein erfahrenes Sicherheitsunternehmen wie die GSD ist auch hier ein starker Partner.

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