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Einsatz des Sicherheitsdiensts in Wolfsburg

In vielen öffentlichen Gebäuden werden immer mehr private Sicherheitsdienste eingesetzt. Die Stadt Wolfsburg ist hierbei der große Vorreiter und dies scheint sich auszuzahlen.

Der Auslöser für diese Entwicklung in Richtung Sicherheit aus dem privaten Sektor waren Randale in der Notaufnahme des Klinikums, ein Angriff mit einem Blumentopf auf einen Mitarbeiter des Jobcenters und im Rathaus gab es fürchterlicher Weise sogar eine Vergewaltigung auf der Toilette.

Privater Sicherheitsdienst als ideale Lösung

Voriges Jahr war die erste Konsequenz der Stadtverwaltung der Einsatz von Patrouillen, die jeweils zu zweit durch das Rathaus und das Aalto Kulturzentrum marschierten. Die Vergewaltigung war nicht der einzige Grund dafür. Es gehörte zur Tagesordnung, dass die städtischen Mitarbeiter im Rahmen ihrer Arbeit von den Besuchern verbal attackiert oder bedrängt wurden. Auch die Sicherheit der Besucher ist nach den vielen Terroranschlägen im Fokus. Das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Mitarbeiter und Bürger darf man nicht ignorieren, meint der Stadt-Sprecher Ralf Schmidt.

Neben dem Rathaus sind private Sicherheitsunternehmen für Asylbewerberheime, für das Krankenhausareal und für das Jobcenter engagiert geworden.

Das Sicherheitspersonal ist mit Kampfstiefel, Uniform und Schlagstock unterwegs. Dabei wird letzteres so gut wie nie eingesetzt. Die alleinige Präsenz und die Regelmäßigkeit der Patrouillen sorgt für die ideale Prävention.

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