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Der Kampf gegen den Terror

Die letzten Wochen und Tage bringen wieder alte Erinnerungen an Paris, Nizza und Istanbul hoch. Am 22. Mai wurden in Manchester bei einem Popkonzert von Teenie-Star Ariana Grande 22 Menschen durch einen Selbstmordattentäter getötet. Knappe zwei Wochen später kommt es in der Britischen Hauptstadt London zum nächsten terroristischen Vorfall und sieben weitere Menschen müssen ihr Leben lassen. Ein Lieferwagen fuhr auf der London Bridge in eine Menschengruppe und die drei Attentäter gehen kurz nach der Brücke mit Messern auf Passanten los.

Das Verhindern von Terroranschlägen

In den Medien und in der Politik ist die Sicherheit in den Großstädten und bei Großveranstaltungen das große Thema. Doch so viel man auch darüber redet und diskutiert, so sehr muss man auch eingestehen, dass diese feigen Attacken sehr schwer bis hin zu gar nicht zu verhindern sind. Die jetzige Situation zeigt, dass es schwierig ist, alles und jeden zu kontrollieren und gleichzeitig zu schützen. Die Polizei kommt hierbei sehr schnell an die Grenzen ihrer Kapazitäten.

Privater Sicherheitsdienst im Kampf gegen den Terror

Immer mehr Städte, Feste, Festivals und andere Großveranstaltungen setzen auf private Sicherheitsdienste die durch Stadtviertel patrouillieren, an Eingängen kontrollieren und als Freund und Helfer dienen. Damit solche furchtbaren Anschläge eher verhindert werden können, muss laut dem BDWS (Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen) eine engere Zusammenarbeit zwischen privaten Sicherheitsdiensten und der Polizei vonstatten gehen und auch das Sicherheitsdienstpersonal eine dementsprechende Ausbildung erhalten.

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