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Brutaler Umgang mit Flüchtlingen

Brutaler Umgang mit Flüchtlingen durch private Sicherheitsdienste

Letzten Donnerstag kam es in Berlin zu einem gewaltsamen Angriff auf mehrere Flüchtlinge durch Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma. Dabei wurden drei Männer zu Boden geworfen und mit Schlägen und Fußtritten verletzt. Der Grund: Offenbar wollten die Personen an den Absperrungen vorbei, um schneller zur Registrierungsstelle zu gelangen. Dieses Video zeigt einen Ausschnitt des Vorfalls: hier klicken.

Solche unmenschlichen Handlungen wie diese in Berlin sind leider kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei privaten Sicherheitsdiensten zu kritischen Vorfällen, bei denen die Sicherheitskräfte zu weit gehen. Sie verlieren die Kontrolle, wenden unverhältnismäßige Mittel gegen einzelne Personen an und fügen ihnen zum Teil sehr schwere Körperverletzungen zu. Ein solches Verhalten ist in der Sicherheitsbranche absolut inakzeptabel und muss eine sofortige Suspendierung zur Folge haben. Es zeigt wieder einmal, dass Sicherheitskräfte oft nicht ausreichend geschult werden und mit eskalierenden Situationen nicht richtig umgehen können. Eine bessere Ausbildung wäre daher dringend nötig, um solche Vorfälle in Zukunft zumindest zu reduzieren. Gut ausgebildete Security Mitarbeiter sollten neben vielen anderen Fähigkeiten die Grenzen ihre Befugnisse kennen und über interkulturelle. Besonderheiten geschult werden.

Die Mitarbeiter des GSD Sicherheitsdienstes werden derzeit intensiver auf die Situation vorbereitet.

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