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Biometrie in der Sicherheitstechnik

Die Umsätze im Bereich biometrischer Sicherheitstechnik sind in den letzten Jahren rasant angestiegen und die Nachfrage wächst und wächst auch weiterhin. Vor allem bei Zutritts- und Grenzkontrollsystemen (Schutz von Gebäuden, Anlagen und Systemen) wird immer mehr auf die biometrische Erfassung gesetzt, also die Nutzung individueller Merkmale von Menschen zur Authentifikation. Fast jeder kennt mittlerweile die Fingerabdruckscanner, die die individuellen Fingerabdrücke von Personen speichern und kryptografisch verschlüsseln. Man legt den Finger auf den Sensor und erhält nur Zutritt, wenn der Computer den Abdruck wiedererkennt. Doch die technischen Möglichkeiten gehen noch viel weiter: inzwischen gibt es Retina-Scanner, Gesichtserkenner und sogar Geräte, die die Bewegungen einer Person analysieren, um die Identität festzustellen, denn jeder Mensch hat auch ein ganz eigenes, unverkennbares Bewegungsmuster. Des Weiteren wird auch im Bereich DNA, Körpergeruch, Gesichtswärme, Venenverlauf, Salzgehalt des Körpers und anderen Identifikationsmethoden geforscht. Alle Methoden werden zunehmend besser und zuverlässiger.

Bildquellennachweis: By Cpl. Spencer M. Murphy (Trans Formation Photo archive April 2006) [Public domain], via Wikimedia Commons

Biometrie: schneller, einfacher und sicherer

Passwörter könnten so in Zukunft überflüssig werden, denn die Biometrie ist schneller, einfacher und vor allem sicherer, da es schwer gehackt werden kann. Auch das leidige Vergessen von Passwörtern könnte dann der Vergangenheit angehören. Der Körper wird zur universellen Zutrittskarte. Ob damit auch die Vision wahr wird, Diebstähle und Einbrüche vollständig verschwinden zu lassen? Man darf gespannt sein, wie sich die Zukunft entwickeln wird. Wer heute auf Biometrie setzt, liegt auf jeden Fall voll im Trend und verbindet Innovation mit Sicherheitsbewusstsein und gleichzeitiger Kostensenkung.

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