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Bettlerbanden aus Südosteuropa

Security vor neue Aufgaben

Bettlerbanden aus Südosteuropa stellen Security vor neue Aufgaben.

Aus allen Teilen Deutschlands wird über eine deutliche Zunahme an aggressiven Bettlerbanden aus dem Südosten Europas berichtet. Es sind Fälle bekannt, bei denen die entsprechenden Personen sich nicht mehr darauf beschränken, in Innenstädten mehr oder weniger aggressiv zu betteln, sondern etwa Friedhofsbesuchern regelrecht auflauern. Mit Polizeikräften ist der Menge an aggressiven und teils bedrohlichen Bettlern nicht mehr Herr zu werden. Daher finden Sie in vielen Innenstädten vor großen Kaufhäusern zunehmend Security Mitarbeiter deren Aufgabe es ist, die Kunden und Mitarbeiter des Geschäfts vor derartigen Übergriffen zu schützen.

Auch Stadtstreifen, also Sicherheitskräfte die in der Innenstadt umhergehen und die Passanten im Ernstfall schützen, werden vermehrt in Anspruch genommen. Dabei ist es oft für Spaziergänger etwas verwirrend, wenn Sie die Damen und Herren in den typischen Jacken, mit Funkgeräten in der Stadt patroullieren sehen. Doch geht es dabei nicht um Verunsicherung, Überwachung oder gar Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit, sondern um das genaue Gegenteil.

Klare Gesetze werden mit durchgesetzt

Grundsätzlich ist aggressives Betteln in Deutschland verboten. Wie passives Betteln, also das Sitzen an Straßenecken und das Bitten um Almosen mit einem Schild geregelt ist, ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Leider halten sich die Wenigsten daran, als besonders belästigend werden oft Straßenmusikanten empfunden.

Die Security überwacht hier zum Beispiel, dass tatsächlich regelmäßig der Platz gewechselt wird oder auch, dass die fraglichen Straßenkünstler und -bettler keine Passanten belästigen. Immer mehr Unternehmer buchen Sicherheitskräfte für die Innenstadt. Dies geschieht zum Schutz der Bürger und der Geschäfte mit gutem Erfolg.

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