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Ausschreitungen bei Emmendinger Kilbi

Ausschreitungen bei Emmendinger Kilbi – Radius des Sicherheitsdienstes muss ausgeweitet werden

Immer wieder berichten wir an dieser Stelle über die positive Wirkung des Einsatzes privater Sicherheitsdienste bei Dorffeiern und Volksfesten. Auch die Gemeinde Emmendingen im Schwarzwald sorgt mit dem Einsatz eines privaten Security Unternehmens seit vier Jahren dafür, dass ihre alljährliche „Kilbi“ (schwizerdütsch und alemannisch für „Kirchweih“) friedlich verläuft. In den Jahren davor hatte es immer heftigere Ausschreitungen und Schlägereien zwischen einheimischen und auswärtigen Randalierern gegeben. Doch dank der Streifengänge privater Wachdienstleister und der sichtbaren Anwesenheit von Security Männern konnte dieses Problem völlig in den Griff bekommen werden – bislang. Nun hat ein bisher unerhörter Vorgang die Festverantwortlichen aufhorchen lasssen: Jugendliche kippten einen PKW um, der in der Nähe des Festgeländes stand, und schoben außerdem einen Anhänger auf ein anderes parkendes Auto. Es kam zu erheblichen Sachbeschädigungen. Aufgrund dieser Vorfälle erwägen die Veranstalter, den Aktionsradius des Sicherheitsdienstes auszudehnen, denn die Straße, in der die Vandalen aktiv waren, gehörte nicht mehr zu dessen Verantwortungsbereich. Außerdem wollen die Organisatoren den Sicherheitsdienst auch zeitlich länger, nämlich über die üblichen Ausschankzeiten hinaus, einsetzen. Einmal mehr zeigt sich auch in diesem Fall, wie wichtig private Sicherheitsdienste für den reibungslosen Ablauf öffentlicher Veranstaltungen geworden sind. Besonders dort, wo Alkohol im Spiel ist, tragen sie dazu bei, dass Jugendliche ihre Grenzen nicht überschreiten.

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