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Alarmanlagen - auf Eisfreiheit achten!

Je nach Bauart haben die meisten Alarmanlagen einen Sensor, der ins Freie führt. Jetzt im Winter ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass dieser Sensor eisfrei bleibt. Ist dem nicht so, löst die Anlage entweder immer wieder ohne Grund aus, oder „bemerkt“ die Alarmsituation im Ernstfall nicht. Die meisten Menschen denken, der Sensor sei ja nahe am Haus, also wird er nicht einfrieren. Dies ist jedoch ein Irrtum. Im Gegenteil kann die Heizungsluft, die dem Haus entweicht sogar das Einfrieren fördern: Es bildet sich Kondenswasser, welches im kalten Luftzug sofort gefriert.

Hier spielt auch die Materialfrage eine Rolle, denn die Kälte oder starke Unterschiede in den Temperaturen innen und außen kann die Funktion der Sensoren beeinträchtigen. Durch Dehnung oder Schrumpfung im minimalen Bereich kann die Funktion der Anlage erheblich beeinflusst werden. Jedes Jahr geht es immer wieder durch die Medien, dass bei Einbrüchen Alarmanlagen nicht ausgelöst haben, oder viele Fehlalarme registriert werden.

Der Befestigungsort ist entscheidend!

Wer sich eine Alarmanlage anschaffen möchte, sollte darauf achten, dass sämtliche Sensoren windgeschützt angebracht werden. So wird der „Windchill“ im Winter vermieden. Auch sollten die Sensoren so angebracht werden, dass sie sich möglichst keinen großen Temperaturschwankungen ausgesetzt sehen. Bei Verklebung der Bauteile kann dies zum Beispiel auch zum Abfallen führen, weil der Klebstoff „arbeitet“.

Das lokale Sicherheitsunternehmen berät hier gern, bei einer Begehung vor Ort können geeignete Befestigungsplätze für die Bauteile der Alarmanlage gefunden werden. Ein paar Zentimeter weiter hier oder dort können entscheidend sein, für das einwandfreie Funktionieren des Systems.

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